Die Wahl eines Rades ist die größte Entscheidung eines Einsteigers. Die Vielfalt der Optionen kann überwältigend sein, doch die Eingrenzung beginnt mit einer Frage: Welche Art zu fahren wirst du am häufigsten betreiben?
Rahmentypen
- Rennrad: leicht, schmale Reifen, Rennlenker. Optimiert für Asphalt und Tempo.
- Gravelrad: etwas breitere Reifen, entspannte Geometrie, Freiraum für gemischte Untergründe.
- Mountainbike: Federung, breite Stollenreifen, Flatbar. Gebaut für Trails und technisches Gelände.
- Hybrid-/Cityrad: aufrechte Position, mittlere Reifen, praktische Aufnahmen für Gepäckträger und Schutzbleche.
- E-Bike: Motorunterstützung für den Weg zur Arbeit oder mehr Reichweite. In allen obigen Kategorien erhältlich.
Wie viel ausgeben
Ein zuverlässiges Rad für regelmäßiges Fahren beginnt bei etwa 800 bis 1200 EUR. Darunter sinkt die Komponentenqualität deutlich und die Wartungskosten steigen. Der ideale Bereich liegt für die meisten zwischen 1500 und 2500 EUR, wo du eine hochwertige Schaltung, Bremsen und langlebige Laufräder bekommst.
Kaufe nicht über Bedarf. Ein Rennrad für 5000 EUR ist bei jemandem verschwendet, der täglich 10 km pendelt. Passe das Rad deiner tatsächlichen Nutzung an, nicht der erträumten.
Rahmengröße
Ein Rad, das nicht passt, wird nie bequem sein, egal zu welchem Preis. Lass dich im Laden vermessen, fahre mehrere Größen Probe und stelle Reichweite und Stack über die Überstandshöhe. Die meisten Marken bieten Größentabellen nach Körpergröße und Schrittlänge.
Siehe auch
AusrüstungstestsEhrliche Einschätzungen von Radausrüstung. Wie man Ausrüstung bewertet, Tests kritisch liest und marketinggetriebene Käufe vermeidet.
